PADUA-SAMMLER AUFGEHORCHT! BEI DER FAUSSNER-AUKTION IM MAI IST PAUL MATHIAS PADUA MIT ETWA 50 WERKEN VERTRETEN. ES IST DAS UMFANGREICHSTE KONVOLUT DES KÜNSTLERS, DAS JE AUF DEM KUNSTMARKT ANGEBOTEN WURDE. THEMATISCH HANDELT ES SICH BEI DEN ANGEBOTENEN WERKEN VOR ALLEM UM GENREPORTRÄTS AUS DEM BÄUERLICHEN MILIEU. DIE ARBEITEN, DARUNTER AUCH MEHRERE ÖLSTUDIEN, WURDEN MEHRHEITLICH NOCH NICHT AM MARKT ANGEBOTEN. ETWA DIE HÄLFTE DER WERKE STAMMT AUS DER ZEIT VOR 1933, INSOFERN DRÜCKT SIE KEINE HISTORISCHE LAST. 

 

Paul Mathias Padua wird 1903 als uneheliches Kind in Salzburg geboren. Den Vater lernt er nie kennen, die Mutter lässt ihn links liegen, macht ihn sogar für ihr Unglück verantwortlich und hält dem Sohn vor, dass sie ihn besser im Bad hätte ertränken sollen. Sodann landet der Kleine beim Großvater im niederbayerischen Geiselhöring und wächst dort in ärmlichen Verhältnissen auf. Er besucht die Schule, arbeitet nebenbei auf den Feldern und beginnt früh mit dem Zeichnen. „Die Gegend war so bäuerlich, daß ich ein Leben lang mit den Bauern verwurzelt war. Ich wuchs zu einem kräftigen Burschen heran, deshalb war mir auch ein Maler recht sympathisch, der viel Schwerathletik getrieben hat, Wilhelm Leibl“, schildert Padua, der einmal ganz treffend als „empfindsame Kraftnatur“ bezeichnet wurde.

Als Künstler steht Padua zwischen Tradition und Moderne. Anfangs vom Leibl-Kreis geprägt, entwickelt er später einen eigenständigen Malstil, der von der Neuen Sachlichkeit beeinflusst ist.

Paduas OEuvre umfasst zahlreiche Werke mit bäuerlichen Sujets, zudem einige Porträts berühmter Zeitgenossen (u. a. von Franz Lehár, Gerhart Hauptmann – und Benito Mussolini) sowie schwüle Aktbilder, leuchtende Stillleben und heitere Landschaftsszenen, die Paduas Verbundenheit mit seiner bayerischen Heimat erkennen lassen. Am Ende sind es dann immer die Menschen mit ihren einmaligen Persönlichkeiten, die im Mittelpunkt des künstlerischen Interesses stehen. Dies zeigt sich vor allem in Paduas bäuerlichen Porträts, die durch die Schlichtheit der Darstellung und Aufarbeitung des bäuerlichen Genres mit modernsten Stilmitteln beeindrucken. Solche zutiefst ehrlichen und ausdrucksstarken Gemälde bestimmen zu Beginn der künstlerischen Entwicklung Paduas fast ausschließlich den Inhalt seiner Malerei. Man kann sie als künstlerische Verneigung Paduas vor der entbehrungsreichen bäuerlichen Welt interpretieren – eine Welt, die ihm von Kindheit an vertraut ist und mit der er sich identifiziert. Auf solchen Bildern passiert nicht viel: Männer beim Bier, nachdenkliche Bauern in Sonntagstracht, junge Paare, die vor sich hin blicken. Alles wirkt ein wenig nüchtern, aber das ist gewollt.

Mit Farben und Staffage geht Padua bewusst sparsam um. Detailreiche Hintergründe sind meist kein Thema. Stattdessen platziert der Künstler seine meist ernsthaft blickenden Bäuerinnen und Bauern gerne vor einen monochromen Hintergrund, wodurch die innere Monumentalität der oft von Entbehrung gezeichneten, dennoch charakterstark, würdevoll und selbstbewusst wirkenden Gestalten still und unaufdringlich in Erscheinung tritt. Gerne auch in Tracht, denn diese spielt für Padua eine entscheidende Rolle. Für den Künstler manifestiert sich in ihr die Bewahrung traditioneller Ordnung. Und dabei setzt er kleinteilige Details gerne in reizvollen Kontrast zu den großen monochromen Flächen der Kleidung oder des Hintergrunds. Mit solchen Bildern der späten 1920er Jahre findet Padua als Künstler einen eigenständigen Weg, emanzipiert sich von Leibls Einfluss und öffnet sich Tendenzen der Neuen Sachlichkeit – aber bis dahin ist es für den Maler noch ein langer Weg.

Paduas Karriere verläuft zunächst ungewöhnlich. Über Umwege gelangt er nach München, wo der junge Mann an der Kunstakademie aufgenommen wird, die er aber nach kurzer Zeit des Studiums verlässt, um sich als Autodidakt auf die Malerei zu konzentrieren – eine richtige Entscheidung, denn noch in der Weimarer Republik gelingt Padua der künstlerische Durchbruch. Er stellt regelmäßig aus und wird geehrt: 1928 mit dem Georg Schicht-Preis für das schönste Frauenbildnis und 1930 mit dem Albrecht-Dürer-Preis der Stadt Nürnberg. Schon bald ist Padua weit über München hinaus bekannt, stellt auch im europäischen Ausland aus. 

In der NS-Zeit avanciert Padua zu einem der angesehensten Maler. Während andere Künstler als „entartet“ diffamiert und ihrer Existenz beraubt werden, hofiert das Regime Padua. Dessen realistischer Stil und die bäuerlichen Motive sagen den Machthabern zu, weil sie ganz und gar ihrem völkischen Kunstverständnis entsprechen. Von 1938 bis 1944 ist Padua auf den Großen Deutschen Kunstausstellungen im Haus der Deutschen Kunst in München immer wieder mit Gemälden vertreten, meist Porträts, Stillleben und Bauerngenres. 1939 steuert er für die Schau das berüchtigte Aktgemälde „Leda mit dem Schwan“ bei , das wegen seines vermeintlich obszönen Charakters jedoch zu öffentlichen Diskussionen führt. Auf persönlichen Wunsch Hitlers wird es dennoch gezeigt – und im Nachgang sogar von Martin Bormann für Hitlers Privaträume auf dem Obersalzberg erworben. Bis 1943 malt Padua einige der bekanntesten Bilder der deutschen NS-Propagandakunst, darunter berüchtigte Werke wie „Der Führer spricht“, „Der 10. Mai 1940“ und „Der Urlauber“. 1944 nimmt Goebbels Padua in die „Gottbegnadeten-Liste“ auf. Zeitweise ist Padua auch offizieller Kriegsmaler in einer Propagandastaffel der Wehrmacht. Im Kontext von Paduas Gesamtwerk bilden die wenigen, in der NS-Zeit entstandenen Propaganda-Bilder eine Ausnahme. Dennoch werfen solche Werke und Paduas generelle Popularität im „Dritten Reich“ einen Schatten auf dessen künstlerisches Vermächtnis. Entsprechend fällt das Urteil heutiger Kritiker über den Künstler und sein Werk differenziert aus.

1951 erwirbt Padua vom Schauspielerpaar Max Pallenberg und Fritzi Massary-Pallenberg ein stattliches Uferanwesen in Rottach-Egern und eröffnet im Tegernseer Tal seine eigene „Galerie am See“. Und trotz seiner engen Verflechtung mit der NS-Kunstpolitik erhält der Künstler nach dem Krieg zahlreiche Aufträge. Wieder malt er mächtige und berühmte Menschen wie Friedrich Flick, Herbert von Karajan, Heinz Rühmann und Franz Josef Strauß – als „Lenbach des deutschen Wirtschaftswunders“ bezeichnet ihn daraufhin der „Spiegel“. Am Tegernsee zählen lange Wanderungen, Schwimmen, Langlauf und Schafkopfen zu Paduas beliebtesten Freizeitbeschäftigungen. Ansonsten ist der Mann gern auf Reisen. Drei Monate lang hält er sich in den USA auf und trifft dabei 1957 George Grosz. 1960 kauft er im portugiesischen Küstenörtchen Nazaré ein Haus, in dem er jedes Jahr für längere Zeit lebt und arbeitet. Dadurch findet nun auch reines, mediterranes Licht Eingang in seine Malerei. Plötzlich erstrahlen Paduas Landschaften in kräftigen Farben mit klaren Konturen. Am 22. August 1981 stirbt Paul Mathias Padua an den Folgen eines Gehirnschlages in Rottach-Egern. Dort ist er auf dem Friedhof an der evangelischen Auferstehungskirche bestattet. AL


GLANZVOLL


 

 

 


PAUL MATHIAS PADUA
1903 Salzburg – 1981 Rottach-Egern

JUNGES BAUERNPAAR MIT KRUG. UM 1927

Öl auf Holz. 87 × 70 cm

LOT 187
SCHÄTZPREIS € 6.000 – 7.000

 

Das Gemälde ist kompositorisch an ein Werk angelehnt, das 1927 in der Ausstellung der Münchner Künstlergenossenschaft im  Glaspalast zu sehen war. Im Unterschied zum dortigen Gemälde – auf dem die Frau einen Hut in ihrer Hand hält – ist hier ein glänzender Krug abgebildet. Zudem schaut uns der Mann der Glaspalast-Version an.

 

 

PAUL MATHIAS PADUA
1903 Salzburg – 1981 Rottach-Egern

JUNGER BURSCH IN LEDERHOSE MIT SPIELKARTEN. 1927

Öl auf Hartfaserplatte. 99,3 × 83 cm

LOT 188
SCHÄTZPREIS € 3.000 – 4.000

 

Die von Padua hier gezeigte Tracht stammt vermutlich aus der Gegend um Garmisch-Partenkirchen.

 

 

PAUL MATHIAS PADUA
1903 Salzburg – 1981 Rottach-Egern

ÄLTERES BAUERNPAAR. 1934

Öl auf Holz. 99 × 82 cm

LOT 200
SCHÄTZPREIS € 6.000 – 7.000

 


UNGLEICHES PAAR


Der ältere Herr mit Backenbart und schickem Hut trägt einen dunklen Mantel, der mit auffälligen silbernen Knöpfen verziert ist. Seine rote Weste mit prächtigen Münzknöpfen bildet einen kontrastreichen Akzent. An seiner Seite eine jüngere Dame, die in einem dunklen, geschnürten Mieder gekleidet ist und eine rote Schürze trägt. Eine Ottermütze ziert ihr Haupt, während sie in ihrer linken Hand ein fast leeres Glas hält, das sie beinahe verschüttet.

Padua verweist mit dem Altersunterschied der beiden auf das Motiv des „ungleichen Paars“. Dieses Thema findet sich immer wieder in der Genremalerei der frühen Neuzeit, unter anderem bereits bei Lucas Cranach. Padua stellt sich in diesem Gemälde jedoch speziell in die Tradition Wilhelm Leibls: Mit dessen, um 1877 entstandenen Gemälde „Das ungleiche Paar“, das heute im Städel-Museum in Frankfurt am Main zu sehen ist (Inv.-Nr. 1340) zeigt Leibl in einer im Vergleich zu unserem Gemälde spiegelverkehrten Ansicht die gleiche Situation. 

 

 

PAUL MATHIAS PADUA
1903 Salzburg – 1981 Rottach-Egern

BAUERNPAAR. 1926

Öl auf Holz. 100 × 88 cm

LOT 184
SCHÄTZPREIS € 6.000 – 8.000

 

Wie bei Padua sind die Kernelemente der Altersunter - schied, ein gewisser Wohlstand der Dargestellten sowie das Glas als Trennelement zwischen den beiden. Hier wie dort erfüllt das Glas den gleichen Zweck: Sollte der Mann ihr zu Nahe kommen, schüttet sie ihm den Inhalt in den Schritt. Im Werk Leibls droht sie noch damit, in Paduas Arbeit scheint es, dass sie schon etwas verschüttet hat. Und auch in anderen Merkmalen erkennt man Leibl als Vorbild für dieses Gemälde: Beide Frauen blicken etwas unbehaglich, in beiden Kompositionen wird der Vordergrund zudem durch eine Stuhllehne beschränkt und in beiden Gemälden tragen die Dargestellten Festtagskleidung, bei der die Farbe Rot dominiert.

In den Unterschieden zeigen sich hingegen die Eigenheiten Paduas: So ist die Kleidung des Bauern bei Padua deutlicher im Fokus, wohingegen der Hintergrund auf eine weiße Wand ohne sonstige Versatzstücke reduziert ist. 

Zum Vergleich: Wilhelm Leibl. Bauer und junges Mädchen. Das ungleiche Paar, 1876 – 1877. Dieses Gemälde ist im Frankfurter Städel-Museum zu sehen.

Dann eine weitere Eigenart Paduas: die Hände: Wir sehen bloß drei Hände, die sich nur geringfügig unterscheiden. Sie hat ebenso wulstige, von der Sonne gebräunte Hände wie ihr Partner. Die Hände zeugen von harter Arbeit, sind damit antithetisch zur Festtagskleidung gestaltet. Diese Eigenheit finden wir nicht bei der Dame in Leibls Gemälde.

Padua legt im Vergleich zu seinem Vorbild einen stärkeren Fokus auf die Darstellung der Personen und ihrer Tracht, nichts im Hintergrund lenkt die Betrachten - den ab. Das gilt auch für die Farbe: Die roten Stücke heben sich vom restlichen Schwarz der Tracht förmlich ab, ebenso wie die rot angelaufenen Gesichter zu den schwarzen Kleidungsstücken und dem monochrom-weißen Hintergrund. Diese Feinheiten in der Farbgebung finden sich im Werk Leibls nur im Ansatz, Padua treibt diese jedoch auf die Spitze. Dennoch lässt sich anhand dieses Gemäldes deutlich erkennen, wie eng Padua sich an den Werken Leibls orientiert. LS/IB


NACHDENKLICH 1933


 

 

 

PAUL MATHIAS PADUA
1903 Salzburg – 1981 Rottach-Egern

BAUERNBURSCH. 1933

Öl auf Leinwand. 110 × 85 cm

LOT 199
SCHÄTZPREIS € 1.000 – 1.200

 

Was bringt die Zukunft? Genau das scheint sich dieser rotwangige, vor einer Scheune sitzende „Bauernbursch“ zu fragen. Und an dem Tag, an dem Padua dieses Bild – das wie eine Ölstudie wirkt und fast moderne Züge aufweist – malt, wird sich das manch einer gefragt haben: Das Gemälde ist auf den 30. Januar 1933 datiert, den Tag von Hitlers Machtergreifung.  

 


NACHDENKLICH 1942


 

 

 

PAUL MATHIAS PADUA
1903 Salzburg – 1981 Rottach-Egern

BAUERNMÄDCHEN. 1942

Öl auf Leinwand. 41,5 × 32 cm

LOT 207
SCHÄTZPREIS € 800 – 1.000

 

Dieses Bauernmädchen mit floralem Kopfschmuck sowie aufeinander abgestimmten Ohrringen und Trachtenkette malte Padua 1942. Ein Jahr danach war das Gemälde bei der „Großen Deutschen Kunstausstellung“ im Haus der Kunst in München zu sehen. 

 


FRAUENBILDER


Paduas „Dame in Pelz mit Totenschädel“ von 1924 zeigt, dass seine Vorbilder nicht nur Wilhelm Leibl und dessen Künstler-Kreis waren, sondern auch die Maler der Renaissance. Besonders deutlich wird dies am Barett, dem dunklen, wuchtigen Pelzmantel sowie der sitzenden Haltung der Dame mit verschränkten Armen, die an Porträts von Hans Holbein d. J. erinnern. Padua spielt hier mit Elementen verschiedener Stilrichtungen. Die Frisur erinnert ebenfalls an Werke Holbeins, zeigt allerdings eine Frau, womit sich Padua vom klassischen Renaissanceporträt absetzt. Auch der Umhang mit der Draperie weckt Assoziationen an solche Darstellungen der Renaissance. Indem er die gesamte Bildfläche damit verhängt, überspitzt Padua jedoch. Der Maler spielt mit unseren Sehgewohnheiten: Auf den ersten Blick lässt er uns ein Renaissanceporträt erkennen, auf den zweiten stoßen wir an die Grenzen künstlerischer Einordnung: Der Raum wirkt unbestimmt, das Motiv wirft Fragen auf. Genau diese Deutungsfreiheit macht die Faszination dieses Gemäldes aus. Übrigens ist auch der Einsatz des Totenkopfs (als Element des Memento mori) interessant: Auf den ersten Blick scheint der Schädel im Raum zu schweben und die Dame direkt anzuschauen. Diese blickt ebenfalls in Richtung des Knochenkopfes, sieht diesen aber nicht direkt an. Vielmehr schaut sie – von Padua beabsichtigt oder nicht – auf die Signatur am unteren linken Bildrand.

1928 malte Padua eine weitere Frau im Pelz und gab dem Bild den Titel „Dame in schwarzer Robe mit entblösster Brust“. Wie sehr unterscheiden sich von solchen Gemälden das 1939, also viele Jahre später entstandene Bildnis „Junge Frau mit Traubenkorb“ und das Werk „Weiblicher Akt in der Stube“ von 1945 (siehe Seite 117). LS/EB

 

 

PAUL MATHIAS PADUA
1903 Salzburg – 1981 Rottach-Egern

DAME IN SCHWARZER ROBE MIT ENTBLÖSSTER BRUST. 1928

Öl auf Hartfaserplatte. 99 × 88 cm

LOT 192
SCHÄTZPREIS € 1.500 – 1.800

 

 

PAUL MATHIAS PADUA
1903 Salzburg – 1981 Rottach-Egern

DAME IN PELZ MIT TOTENSCHÄDEL. 1924 (DETAIL)

Öl auf Leinwand. 51 × 43 cm

LOT 175
SCHÄTZPREIS € 2.500 – 3.000

 

 

PAUL MATHIAS PADUA
1903 Salzburg – 1981 Rottach-Egern

HERR IM ANZUG MIT BLAUEM SCHMETTERLING. 1925

Öl auf Leinwand. 77,5 × 66 cm

LOT 176
SCHÄTZPREIS € 2.000 – 3.000

 

 

PAUL MATHIAS PADUA
1903 Salzburg – 1981 Rottach-Egern

SELBSTPORTRÄT IN RÜSTUNG MIT TOTENKOPF. 1925

Öl auf Holz. 35,5 × 29 cm

LOT 177
SCHÄTZPREIS € 1.000 – 2.000

 

 

PAUL MATHIAS PADUA
1903 Salzburg – 1981 Rottach-Egern

JUNGE FRAU MIT TRAUBENKORB. 1939

Öl auf Leinwand. 117 × 95,5 cm

LOT 204
SCHÄTZPREIS € 1.200 – 1.400

 

 

PAUL MATHIAS PADUA
1903 Salzburg – 1981 Rottach-Egern

WEIBLICHER AKT IN DER STUBE. 1945

Öl auf Leinwand. 36 × 25 cm

LOT 209
SCHÄTZPREIS € 1.200 – 1.500

 

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