EIN WAHRER KENNER


HANS CONSTANTIN FAUSSNER. ODER: WIE MAN DURCH SAMMELN VON KUNST GLÜCK UND ERFÜLLUNG FINDET 

 

ARTHUR KAMPF
1864 Aachen – 1950 Castrop-Rauxel

„DER KENNER“ (DETAIL)

Öl auf Leinwand. 73,5 × 102,5 cm

LOT 67
SCHÄTZPREIS € 2.000 – 3.000

 

Wer der ältere Herr sein soll, den Arthur Kampf hier gemalt hat, ist unklar. Hans Constantin Faußner ist es jedenfalls nicht. Warum hat er das Werk gekauft? Womöglich, weil er sich in diesem Gemälde wiedererkennt: Faußner ist, wie der abgebildete Mann, ein wahrer Kunstkenner.

VON DR. HELGA PUHLMANN

DIE SAMMLUNG HANS CONSTANTIN FAUSSNERS IST EIN EINDRUCKSVOLLES ZEUGNIS DER KUNSTBEGEISTERUNG, DIE ÜBER DREI GENERATIONEN IN SEINER FAMILIE GEPFLEGT WURDE.

Der 1925 geborene Rechtsanwalt, der sich auch für mittelalterliche Rechtsgeschichte interessierte, wuchs als Sohn eines Zahnarztes in Rosenheim auf. Sein Vater, Dr. Hans Faußner (1890  – 1985), engagierte sich in den 1920er Jahren intensiv im dortigen Kunstverein, bis er sein Amt 1934 niederlegte und ein NSDAP-Mitglied den Vorsitz übernahm. Nach dem Krieg wurde Hans Faußner in den Rosenheimer Stadtrat gewählt und erhielt das Kulturreferat. Studiendirektor Johann Nepomuk Faußner (1864  – 1944), Großvater von Hans Constantin, war ebenfalls sehr kunstaffin und freundete sich 1916 mit dem Künstler Constantin Gerhardinger an. Gemeinsam mit anderen in der Tradition der Münchner Schule stehenden „Chiemsee-Malern“ gehörte dieser über Jahrzehnte zum Freundeskreis der Familie.

Auf Anregung Rudolf Neumeisters wurde in dessen Kunstauktionshaus vom 23. März bis zum 8. April 1987 eine Auswahl von 80 Gemälden und Arbeiten auf Papier aus der Sammlung Faußner gezeigt. Zu dieser Ausstellung mit Werken von Hermann Groeber, Constantin Gerhardinger, Hans Müller-Schnuttenbach, Thomas Baumgartner und Hiasl Maier-Erding erschien ein Katalog mit einem Vorwort von Erich Steingräber, der von 1969 bis 1987 als Generaldirektor die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen leitete. Hans Constantin Faußner ergänzte die Publikation mit einer Einführung, in der er Erlebnisse mit einigen der Künstler aus seiner Kindheit und Jugend schildert. Unter anderem erinnert er sich an einen Regentag im Mai 1930, als sein Taufpate Constantin Gerhardinger ihn im Alter von sechs Jahren porträtierte, während er auf einem hohen „Nachtkastel“ im Erker des Wohnzimmers saß und seine Mutter ihm Märchen erzählte. Andere Anekdoten aus dem Familienleben geben Aufschluss über Einzelheiten zur Entstehung, aber auch zum Erwerb von Kunstwerken.

An der kontinuierlichen Erweiterung der Sammlung waren verschiedene Familienmitglieder beteiligt. Nicht nur der Großvater und der Vater, der mehrere Arbeiten von Gerhardinger direkt aus dem Atelier kaufte, trugen zum Ausbau der Sammlung bei, sondern auch die Mutter. Dabei stand das Haus der Familie Künstler-Freunden in großzügiger Weise offen. Constantin Gerhardinger, Hans Müller-Schnuttenbach und Otto Miller-Diflo, die zum „landschaftern“ nach Rosenheim kamen, wurden wochenlang als Hausgäste bewirtet und beherbergt. Der Vater führte bei einigen der Maler Zahnbehandlungen durch und vermittelte manches Bild und Porträt-Aufträge an Verwandte und Bekannte. In der Folge gelangten einige Gemälde als Geschenke der Künstler in die Familie Faußner.

 

Gern gesehener Hausgast und auch musikalisch talentiert: Constantin Gerhardinger mit Emilie Faußner.

Hans Constantin Faußner ließ sich nach dem Jurastudium Anfang der 1960er Jahre als Rechtsanwalt in München nieder. Die von seinen Eltern übernommene Sammlung baute er durch gezielte Ankäufe weiter aus und blieb dabei der gegenständlichen, expressiven Malerei verbunden. 

VON LUDWIG SEDLMAIER
Männerliebe für die Fraueninsel:
Hiasl Maier-Erding, Thomas Baumgartner und Constantin Gerhardinger (v. l.) gründeten im Jahr 1920 die Künstler-Kolonie „Frauenwörther“.

Früheste Zeugnisse der Sammlertätigkeit Hans Constantin Faußners sind gotische Skulpturen, vor allem aus dem süddeutschen und österreichischen Raum stammend. Zumeist handelt es sich um religiöse Darstellungen – ein Thema, das die ganze Sammlung über die Jahrhunderte durchzieht. Die durchweg qualitätvollen Skulpturen decken den Zeitraum von der Spätgotik bis in die zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts ab. Top-Los in diesem Bereich ist ein um 1490 in Franken entstandenes Holzrelief mit Darstellung des „Marientods“. Von besonderer Qualität ist auch ein barocker Aufsatzschreibschrank mit Elfenbein-Einlagen, der wohl um 1745 im Umkreis der Werkstatt von Carl Maximilian Mattern gefertigt wurde.

Bei der Malerei sind etwa 15 Gemälde der Kategorie „Altmeister“ aus der Zeit der Spätgotik bis zur zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts zuzurechnen, ebenfalls meist religiösen Inhalts. Zu diesem Sammlungsbestand zählen Arbeiten, die in den Werkstätten bzw. in der Nachfolge von Hugo van der Goes, Joos van Cleve, Lucas Cranach und Giovanni Battista Tiepolo entstanden sind.

Während die Skulpturen und Plastiken des Spätmittelalters und der frühen Neuzeit sowie die altmeisterlichen Gemälde und Grafiken nur lose an ein Sammlungskonzept gebunden sind, sieht es mit den Gemälden ab der Zeit um 1900 anders aus. Hier legte Hans Constantin Faußner einen Fokus auf München und Umgebung, insbesondere den Chiemgau.

Der Schwerpunkt der Sammlung liegt ganz klar im Bereich der Chiemsee-Malerei. In ihrer Vielzahl und Vielfalt vermitteln die entsprechen - den Werke, die zumeist in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts entstanden, einen hervorragen - den Eindruck von der künstlerischen Diversität des Kunstraums rund um den Chiemsee.

Mit insgesamt über 100 Werken sind Paul Mathias Padua, Thomas Baumgartner und Constantin Gerhardinger am stärksten vertreten. Allein von Padua werden rund 50 Gemälde und grafische Arbeiten – die Faußner weitgehend aus dem familiären Umfeld des Künstlers erworben hatte – versteigert.

Padua, Baumgartner und Gerhardinger waren künstlerische Ziehsöhne des Leibl-Kreises. Allerdings gehen sie stilistisch weiter als ihre Vorbilder. So sind die Dargestellten bei Baumgartner und Padua zumeist nicht bloß Genreporträts, vielmehr handelt es sich um echte Charakterköpfe, deren Gesichtszüge bewusst überzogen dargestellt werden. Viele dieser Werke erinnern bereits an Arbeiten von Protagonisten der Neuen Sachlichkeit

Das Spannende der Sammlung Faußner ist, dass sich die künstlerische Entwicklung aufgrund der Vielzahl der Werke insbesondere bei Padua, Baumgartner und Gerhardinger über Jahrzehnte nachvollziehen lässt. Ob Stillleben, Akt-, Landschafts- oder Genremalerei: Aus jeder Schaffens - periode der Künstler finden sich bei Faußner mehrere Beispiele, die repräsentativ für die Entwicklung der jeweiligen Persönlichkeit stehen. Gemälde aus frühen Schaffensperioden zu Beginn des 20. Jahrhunderts sind ebenso dabei wie Arbeiten, die in der Weimarer Republik, während des Nationalsozialismus oder in der Nachkriegszeit entstanden. Aufschlussreich ist zudem der Vergleich der Künstler untereinander: Während zum Beispiel Baumgartner und Gerhardinger nach dem Krieg hauptsächlich realistische Porträts im Stil der 1950er Jahre anfertigten, lässt sich bei Padua ein Hang zur weiteren Abstraktion ausmachen:

Auch das Werden und Wirken von Künstlergruppen am Chiemsee spiegelt sich in Werken der Sammlung – allen voran die „Frauenwörther“, eine Künstler-Kolonie auf der Chiemseer Fraueninsel, die Hiasl Maier-Erding 1920 mit Constantin Gerhardinger, Thomas Baumgartner und Alfred Haushofer gründete; auch Werke Hermann Groebers oder Hans Müller-Schnuttenbachs lassen sich hier verorten. Die Frauenwörther waren eine lose Gruppe, weniger durch einen gemeinsamen Stil geeint als durch die Liebe zum ländlich-bäuerlichen Leben, das sie in ihren Werken idealisierten. Man orientierte sich am Impressionismus, an der Landschaftsmalerei der Schule von Barbizon und deren bayrischen Anhängern. Im Bereich der Genre- und Porträtmalerei galten die Künstler des Leibl-Kreises als Idole. In dieser Tradition stehen in der FaußnerSammlung auch einzelne Werke bekannter Maler, die in München um 1900 wirkten. Josef Wenglein ist mit einer großformatigen Mühle vertreten, Fritz von Uhde mit einer Dame am Spinnrad, Albert von Keller mit einem Frauenakt und Heinrich von Zügel mit einem weidenden Schaf:

Faußner sammelte aber auch ChiemseeKünstler, die nicht in der Tradition des LeiblKreises stehen. In einer ersten Generation sind hier unter anderem Willi Geiger, Heinrich Heidner und Karl Caspar zu nennen. Ihre Werke fallen quantitativ zwar hinter anderen Sammelkreisen des Konvoluts zurück, dafür ist die künstlerische Qualität umso beachtlicher. Ein Beispiel dafür ist Willi Geigers überlebensgroße Darstellung des Heiligen Sebastian aus dem Jahr 1914 – ein zentrales Werk des Künstlers. Überhaupt malte die erste Generation oft religiöse Motive. In dieser Hinsicht ließe sich auch Heinrich Heidners 1922 geschaffenes Ölgemälde „Figurenstaffage in südlicher Flusslandschaft“ interpretieren. Aus der Sammlung Faußner ragt diese großformatige Arbeit, die immer noch Fragen aufwirft, schon deshalb heraus, weil sie belegt, wie sehr sich auch expressionistische Künstler vom Chiemsee inspirieren ließen. Eine zweite Generation, deren Schaffensperiode von den 1920er Jahren bis in die 1970er Jahre reicht, löst sich dann von den eher religiösen Motiven und fokussiert sich vor allem auf Stillleben und Landschaften. Hier lassen sich Künstler wie Arnold Balwé und die beiden Caspar-Schüler Anton Lamprecht sowie Julius Wolfgang Schülein einordnen – und auch (der ältere) Otto Geigenberger, dessen Werke stilistisch eher der Kunstauffassung der Jüngeren entsprechen. Älter oder jünger: Beide Generationen sind von der Kunstgeschichte bislang kaum beachtet worden. Eigentlich unverständlich, denn die Werke der Sammlung Faußner belegen die Qualität der Arbeiten. 

Hitler und Gefolgsleute beim Rundgang durch die Große Deutsche Kunstausstellung (GDK) in München: Dort wurde das gezeigt, was die NS-Elite liebte und sich in ihre völkische Ideologie einfügen ließ. Auch Werke von Künstlern der Faußner-Sammlung waren bei den GDKs zu sehen.

Die Darstellung von Gemälden aus der Zeit des Nationalsozialismus samt der entsprechenden Symbolik aus der NS-Zeit dient ausschließlich dem Zweck der Kunst, Forschung, Wissenschaft und Lehre.

Eine zweite Generation, deren Schaffensperiode von den 1920er Jahren bis in die 1970er Jahre reicht, löst sich dann von den eher religiösen Motiven und fokussiert sich vor allem auf Stillleben und Landschaften. Hier lassen sich Künstler wie Arnold Balwé und die beiden Caspar-Schüler Anton Lamprecht sowie Julius Wolfgang Schülein einordnen – und auch (der ältere) Otto Geigenberger, dessen Werke stilistisch eher der Kunstauffassung der Jüngeren entsprechen. Älter oder jünger: Beide Generationen sind von der Kunstgeschichte bislang kaum beachtet worden. Eigentlich unverständlich, denn die Werke der Sammlung Faußner belegen die Qualität der Arbeiten. 

Ohne Zweifel muss im Hinblick auf die Faußner-Sammlung auch die Frage nach der Rolle der dort vertretenen Künstler während des Nationalsozialismus stehen. Maler wie Paul Mathias Padua, Constantin Gerhardinger und Thomas Baumgartner zählten zu Nutznießern des NSRegimes. Ihre Werke waren alljährlich bei der „Großen Deutschen Kunstausstellung“ (GDK) zu sehen, die von 1937 bis 1944 insgesamt achtmal im eigens dafür erbauten „Haus der Deutschen Kunst“ in München stattfand, mit dem erklärten Anspruch, die „neue“ nationalsozialistische Staatskunst zu repräsentieren. In diesen Schauen waren Kunstwerke mit dezidiert propagandistischen Bildinhalten allerdings in der Minderheit. Portraits der NS-Elite oder heroische Kriegsszenen machten tatsächlich nur einen kleinen Teil der Kunstwerke aus, die auf der GDK von den Nationalsozialisten propagiert wurden. Die meisten Werke in den Ausstellungen entsprangen bürgerlichkonservativem Gedankengut und zeigten vermeintlich unpolitische Heile-Welt-Motive. So leuchteten Besuchern der GDKs Alpenpanoramen und Landschaften sowie Blumenstilleben entgegen, hinzu gesellten sich schwülstige, teils mythologisch aufgeladene Aktbilder und immer wieder ländlich-bäuerliche Szenen – mithin fand sich dort alles, was ins Konzept der „Blut und Boden“-Ideologie passte, dabei nicht unmittelbar propagandistisch, jedoch systemstabilisierend wirkte. Tipp: Welche Werke bei den Großen Deutschen Kunstausstellungen gezeigt wurden, ist in der Bildatenbank www.gdk-research.de öffentlich einsehbar. Dort ist auch aufgelistet, wer etwas erwarb: An der Spitze steht Adolf Hitler mit 1316 Ankäufen, gefolgt von Joseph Goebbels (217) und Martin Bormann (144):

Während Künstler, die sich mit dem NS-Regime arrangierten, Ruhm und Reichtum erlangten, wurden andere verleumdet und verfolgt. Ihre Werke diffamierte man in der Ausstellung „Entartete Kunst“, die 1937 in München zu sehen war und später durch ganz Deutschland tourte.

Die Darstellung von Gemälden aus der Zeit des Nationalsozialismus samt der entsprechenden Symbolik aus der NS-Zeit dient ausschließlich dem Zweck der Kunst, Forschung, Wissenschaft und Lehre.

Padua, Gerhardinger, Baumgartner und andere Künstler, die bei den GDKs ausstellten, malten in der NS-Zeit meist genauso „unverfänglich“ wie vor 1933. Die wenigsten stellten ihre Kunst klar ersichtlich in den Dienst des Nationalsozialismus. Wie einzelne Künstler selbst zum NS-System standen, ist eine andere Frage; Hermann Groeber war zum Beispiel NSDAP-Parteimitlied der ersten Stunde. Der Großteil der Künstler – zumeist in den 1910er und 1920er Jahren ausgebildet – wurde wohl schlichtweg von einem materiellen Interesse getrieben und ergriff mit der Teilnahme an den Großen Deutschen Kunstausstellungen die Chance, sich einem großen Publikum zu zeigen und auf dem Markt zu etablieren – so wie zuvor bei den Verkaufsausstellungen, die im Münchner „Glaspalast“ stattfanden, bis dieser 1931 abbrannte.

Während Künstler, die sich mit dem NS-Regime arrangierten, Ruhm und Reichtum erlangten, mussten andere um ihre Existenz fürchten. Bei der Münchner Propagandaschau „Entartete Kunst“, die 1937 in München zu sehen war und später durch ganz Deutschland tingelte, diffamierten die nationalsozialistischen Machthaber alle modernen Strömungen vom Expressionismus bis zur Neuen Sachlichkeit. Künstler, deren Werke solchermaßen gebrandmarkt wurden, verleumdete und verfolgte man. Einige erhielten Berufsverbot, ihre Arbeiten wurden beschlagnahmt, aus Museen entfernt oder zerstört. Und dabei traf es auch manchen „Faußner-Künstler“ wie Karl Caspar, Arnold Balwé, Willi Geiger und Julius Wolfgang Schülein. Bei anderen ist die Lage unklar. Ein solcher Sonderfall ist Otto Geigenberger, dessen Bilder einerseits als „entartet“ diffamiert und aus öffentlichen Sammlungen entfernt wurden, anderseits auf vier Großen Deutschen Kunstausstellungen zu sehen waren.

Bemerkenswert ist dann, wie schnell sich Künstler, die in der NS-Zeit diffamiert wurden, nach dem Krieg wieder zusammenfanden. Ein Beispiel dafür ist die 1946 gegründete Münchner „Neue Gruppe“, ein Künstlerverband, dem von den Malern des Faußner-Konvoluts unter anderem Karl Caspar, Anton Lamprecht, Arnold Balwé, Otto Geigenberger und Willi Geiger angehörten. Im Katalog zur ersten Ausstellung der Gruppe im Jahr 1947 in der Städtischen Galerie im Lenbachhaus heißt es: „Der Verband verfolgt das Anliegen, diejenigen Künstler zu vertreten, die sich im Besonderen um die modernen bildnerischen Probleme bemühen, ohne sich dabei doktrinär auf eine Kunstrichtung festzulegen.“ Es sollte ein Abschied von Ideologien und Systemen, Stilen und Avantgarden sein. „In einer Gesellschaft, die zwischen blindem Vertrauen und ironischem Relativismus osziliert, reflektiert die Neue Gruppe Konzepte von Wahrheit, Wahrhaftigkeit, Glauben, Wissen und Vermuten“, heißt es auf der Website der bis heute bestehenden Künstlervereinigung. Ob die Politik hier wieder einmal von der Kunst lernen könnte?

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