NEUMEISTER WINTERAUKTION

 

VORBESICHTIGUNG VOM 25. - 29. NOVEMBER
täglich von 10 - 17 Uhr
Sa, So von 10 - 15 Uhr

PDF Magazin 4/21

SCHMUCK

1. DEZEMBER, 15 UHR

KUNSTHANDWERK UND ANTIQUITÄTEN

2. DEZEMBER, 14 UHR

GRAPHIK UND GEMÄLDE
15. - 20. JH.

2. DEZEMBER, CA 15.00 UHR

MODERNE, POST WAR & ZEITGENÖSSISCHE KUNST

2. DEZEMBER, 17.30 UHR

INHALTSVERZEICHNIS
EDITORIAL VON KATRIN STOLL

„Die gut gemalte Rübe ist besser als die schlecht gemalte Madonna“, fand Max Liebermann. Und damit wären wir schon mitten im Thema. Liebermanns Garten am Wannsee ist eines der Highlights der Dezember-Auktion.

Die gut gemalte Rübe wird man vergeblich suchen, aber exzellent gemalt ist das Gemälde trotzdem – ebenso wie Max Slevogts Waldlandschaft, ein weiteres impressionistisches Meisterwerk unserer Auktion.

Im Bereich der Klassischen Moderne sind die Protagonisten des Expressionismus stark vertreten: Mit Max Pechstein, Otto Mueller, Ernst Ludwig Kirchner und Emil Nolde schicken wir gleich vier „Brücke“-Künstler mit hochkarätigen Werken ins Bietgefecht. Jede Arbeit für sich ein wahres Liebhaberstück, ebenso wie die zum Aufruf kommenden Bilder von Hedwig Marquardt. Leider ist diese Künstlerin – deren „Rehe“ bei einer NEUMEISTER-Auktion 2016 sensationell durchgestartet sind – immer noch wenig bekannt, womit sie das Schicksal vieler deutschen Künstlerinnen des frühen 20. Jahrhunderts teilt, die es schwer hatten, sich in einer von Männern dominierten Kunstwelt durchzusetzen.

An die viel beachtete Urban Art-Titelstory des letzten Magazins knüpfen wir mit einem Banksy inhaltlich an. Breit ist das Angebot im Bereich der Fotografie. Herrliche Aufnahmen von Andy Warhol und der von ihm protegierten Rockband Velvet Underground könnten zum Grundstock einer coolen Sammlung werden.

Einen Bogen über die Sparten hinweg spannt eine Story zur Nachhaltigkeit in der Kunst, ein Thema, das schon von den Landschaftsmalern im 19. Jahrhundert aufgegriffen wurde. Auch einige Gemälde der Dezember- Auktion lassen sich hier zuordnen, während unsere Top-Lose – Wilderer von Franz von Defregger und eine Haremsszene von Rudolf Ernst – ganz eigene Akzente setzen.

Und falls Sie an Weihnachten mit einem besonderen Präsent glänzen möchten, empfehle ich Ihnen die goldene Geldbörse, die Ludwig I., dereinst einer Lady zum Geschenk gemacht hat.

Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Lesen, viel Erfolg beim Bieten, frohe Weihnachten und ein wunderbares Neues Jahr!

Katrin Stoll

AUKTION MODERNE, POST WAR & CONTEMPORARY ART

KLASSISCHE MODERNE - LIEBERMANN, SLEVOGT, PECHSTEIN, MÜLLER, NOLDE, KIRCHNER UVM.

Emil Nolde - Junges Paar. 1913

Auktion 403, Kat.-Nr. 504

Schätzpreis € 100.000 bis € 150.000
noch erhältlich

Otto Mueller - Fünf gelbe Akte am Wasser. 1921

Auktion 403, Kat.-Nr. 505

Schätzpreis € 20.000 bis € 30.000
noch erhältlich

Ernst Ludwig Kirchner - Sitzender Akt mit gespreizten Beinen. 1925

Auktion 403, Kat.-Nr. 506

Schätzpreis € 15.000 bis € 25.000
noch erhältlich

Hermann Max Pechstein - Keitelkähne. 1920

Auktion 403, Kat.-Nr. 516

Schätzpreis € 250.000 bis € 270.000
noch erhältlich

Max Liebermann - Der Nutzgarten in Wannsee nach Nordosten. Um 1920

Auktion 403, Kat.-Nr. 517

Schätzpreis € 150.000 bis € 200.000
noch erhältlich

Max Slevogt - Waldlandschaft bei Neukastel, Baumwipfel. 1921

Auktion 403, Kat.-Nr. 518

Schätzpreis € 30.000 bis € 50.000
noch erhältlich

ARBEITEN AUF PAPIER
KLASSISCHE MODERNE
SKULPTUREN
KLASSISCHE MODERNE
GEMÄLDE
KLASSISCHE MODERNE
 
EIN GESPRÄCH MIT IPEK BLASK, NEUMEISTER-Expertin für Gemälde, Zeichnungen, Graphik, Skulpturen 20./21. Jahrhundert

DIE KUNST IMMER IM KOPF

Was machen Sie bei NEUMEISTER?

Ich bin Expertin für Gemälde, Grafiken, Skulpturen und Fotografien von der klassischen Moderne bis zur Gegenwart.

Wie sieht Ihr Arbeitstag aus?

Ich telefoniere, schreibe Emails, arbeite viel am Computer, ähnlich wie in anderen Bürojobs auch. Wenn ich „katalogisiere“, kommen jedoch auch UV-Lampe, Lupe und Zollstock zum Einsatz – das unterscheidet meine Tätigkeit dann doch von anderen. Ich berate natürlich auch Kunden; bei größeren Sammlungen und Nachlässen besuche ich sie auch zu Hause. Und dann kommt man natürlich mit immer neuen Kunstwerken in Berührung. Richtig spannend wird es bei den Auktionen; das ist immer wieder ein tolles Erlebnis: der spürbare Nervenkitzel, die hitzigen Bietgefechte und die Freude, wenn ein Schätzpreis deutlich übertroffen wird.

Ein bleibendes Auktionserlebnis?

Ein Highlight war sicher die Auktion im Haus der Kunst im Jahr 2006. Wir arbeiteten dort den ganzen Sommer lang in den Kellerräumen des Museums und mussten uns richtig warm anziehen, obwohl es draußen über 30 Grad heiß war und halb München nebenan in den Eisbach sprang. Das Lager war voller Kunst; fast 1.000 Objekte wurden versteigert. Fast alles wurde verkauft.

Und die größten Überraschungen?

2007 wurde zum Beispiel der Nachlass von Fritz Behn mit fast 300 Werken versteigert. Behn war zu diesem Zeitpunkt auf dem Kunstmarkt wenig vertreten, doch der Verkauf war ein großer Erfolg – es wurden insgesamt 98% der Werke verkauft.

Ihr Tipp für die Dezember-Auktion?

Hedwig Marquardt wäre so ein Tipp. Im Bereich der Zeitgenössischen Kunst finde ich auch die Werke der Künstlerin SEO und „The Four“ von Murfin Michael cool.

Wie sieht es mit möglichen Wertsteigerungen aus?

Wenn man Kunstwerke als Geldanlage kauft, hat man im Bereich der Zeitgenössischen Kunst die größten Chancen auf eine schnelle Wertsteigerung innerhalb kurzer Zeit. Banksy – von dem wir auch eine Arbeit in der Auktion haben – ist dafür das beste Beispiel. Allerdings sollte man sich bei An- und Verkauf unbedingt von einem Profi beraten lassen.

Haben Sie schon mal etwas ersteigert?

Ja, natürlich – das macht unheimlich Spaß! Man kann auf Auktionen ja nicht nur originelle und schöne Gegenstände kaufen, man handelt sogar nachhaltig und kann ohne schlechtes Gewissen zuschlagen.

Was begeistert Sie persönlich an moderner und zeitgenössischer Kunst?

In Werken der klassischen Moderne steckt so viel Zeitgeschichte. Bei der Bearbeitung erfährt man viel über die Künstler und die Zeit, in der das Werk entstand. Vor einigen Jahren durfte ich Werke von Gabriele Münter bearbeiten, darunter Postkarten und kleine Studien. Das hat unheimlich Spaß gemacht, denn ich habe die Künstlerin dabei von einer sehr privaten Seite kennengelernt. Und die Zeitgenössische Kunst ist unheimlich vielseitig: Foto, Video, Performance, Skulptur, Malerei und Architektur. Häufig spiegelt sie die aktuelle Gesellschaft wider. Spannend wird es dann auch im internationalen Bereich.

Wie wird man Expertin in einem Auktionshaus?

Ich habe Kunstgeschichte und Islamische Kunst mit Archäologie studiert. Zu Beginn haben mich beide Bereiche sehr interessiert, und im Nachhinein bin ich sehr froh darüber. Durch die islamische Kunst hatte ich die Möglichkeit, Strömungen und Einflüsse besser zu verstehen; Exkursionen führten mich nach Syrien, Jordanien und Spanien. Während des Studiums habe ich Praktika in Museen und Galerien absolviert und mich Schritt für Schritt in Richtung Moderne entwickelt. Bei NEUMEISTER bin ich seit 2006 tätig, erst als Volontärin und dann als Expertin für Moderne, Post War & Zeitgenössische Kunst.

Ist Kunst auch in Ihrer Freizeit ein Thema?

In meiner Freizeit bin ich viel draußen, bewege mich gerne und treibe Sport. Aber Kunsthabe ich auch immer im Kopf. Ich laufe gerne durch Ausstellungen jeglicher Art, das muss nicht unbedingt mit klassischer Moderne oder zeitgenössischer Kunst zu tun haben. Gerade Bereiche, in denen ich mich nicht so gut auskenne, wirken inspirierend und entspannend

ERNST WILHELM NAY

Ernst Wilhelm Nay - Frau mit Kind im Herbst. 1946

Auktion 403, Kat.-Nr. 500

Schätzpreis € 40.000 bis € 60.000
noch erhältlich

Michael Murfin - The Four. 1984

Auktion 403, Kat.-Nr. 542

Schätzpreis € 5.000 bis € 7.000
noch erhältlich

HEDWIG MARQUARDT - SANFT UND MELANCHOLISCH

Manch einer wird sich erinnern, als die „Rehe« der Malerin Hedwig Marquardt 2016 bei einer NEUMEISTER-Auktion den Schätzpreis von 2.000 bis 4.000 Euro mit einem Ergebnis von 45.720 Euro um ein Vielfaches übertrafen. Im Dezember bietet sich wieder Gelegenheit, eines oder gar mehrere Werke der eher wenig bekannten Künstlerin zu erwerben.

Aufgerufen wird eine kleine, sehr feine Sammlung mit Arbeiten von Hedwig Marquardt, deren Werke in expressionistischer Tradition stehen, aber – wie die vorliegenden Arbeiten zeigen – auch sanft und melancholisch sein können.

Die Künstlerin wurde 1884 in Biere bei Magdeburg geboren und nahm zunächst eine Ausbildung zur Kunstlehrerin in Kassel auf, gefolgt von ihrem Kunststudium an der Kunstgewerbeschule Magdeburg und der Akademie in München 1906 bis 1909. Marquardt lebte nach ihrer Münchener Zeit bis 1912 in Berlin. Dort studierte sie zeitweise bei Lovis Corinth und machte Bekanntschaft mit den Arbeiten der deutschen und internationalen Avantgarde, darunter Franz Marc, Wassily Kandinsky und Lyonel Feininger. Möglicherweise besuchte sie 1913 auch den von Herwarth Walden, dem Begründer der Galerie »Der Sturm«, ins Leben gerufenen »Ersten deutschen Herbstsalon«, wo neben den Künstlern des Blauen Reiter, auch die Orphisten und Kubisten, darunter Robert Delaunay, ausstellten.

Nach dem Ersten Weltkrieg wandte sich Hedwig Marquardt auch dem Gebiet der Keramik zu. Ab 1922 lebte sie mit der Keramikerin Augusta Kaiser (1895 – 1932) zusammen und siedelte 1927 nach Hannover über, wo sie bis 1949 lehrte.

Das Werk beider Künstlerinnen erfährt erst in jüngerer Zeit seine adäquate Würdigung. So widmete ihnen das Frauenmuseum Wiesbaden 2013 die Ausstellung »Auguste Kaiser – Hedwig Marquardt – Ein Künstlerinnenpaar«.

- zurückgezogen

Auktion 403, Kat.-Nr. 511

Schätzpreis € 0 bis € 0
noch erhältlich

Hedwig Marquardt - Im Zirkus. 1919

Auktion 403, Kat.-Nr. 512

Schätzpreis € 5.000 bis € 7.000
noch erhältlich

Hedwig Marquardt - Mädchen mit Orangen. 1919

Auktion 403, Kat.-Nr. 513

Schätzpreis € 4.000 bis € 6.000
noch erhältlich

Unbekannt - Stillleben mit Früchten. 1921

Auktion 403, Kat.-Nr. 514

Schätzpreis € 2.000 bis € 3.000
noch erhältlich

DIE ÖKOBILANZ DER KUNST

Nachhaltige Botschaften, nach - haltige Produktion: Kunst sammeln ist per se eine nachhaltige Passion. Aber wie kann Kunst umweltfreundlicher erschaffen und präsentiert werden? Und wie lässt sich der Kunstbetrieb nachhaltiger ausrichten? Es gibt Antworten.

BEUYS UND SEINE BÄUME

„Kunst ist die einzige Form, in der Umweltprobleme gelöst werden können.“ Dieses Zitat von Joseph Beuys stammt aus dem Jahr 1982. Er hatte damit auf der documenta 7 in Kassel seine „Soziale Plastik“ vorgestellt. Dieses legendäre Kunstwerk, bei dem im Verlauf einiger Jahre 7.000 Bäume gepflanzt wurden, gilt als Beginn des Kampfes der Kunst für ökologisches Denken und Handeln. Welchen Stellenwert Nachhaltigkeit als Kategorie in der Kunst erhalten würde, konnten allerdings auch die visionärsten Künstler in den 1980er Jahren nicht ahnen.

DIE NATUR UND IHRE BOTSCHAFT

Beuys‘ Baumpflanzaktion war ein politisch-aktivistisches Kunst-Happening (neudeutsch: Artivismus), für das Umweltschutz sowohl Sujet als auch als nachhaltiges Handeln bedeutete. Es sollte auf die Bedrohung der Natur durch menschengemachte Umwelteingriffe aufmerksam gemacht werden – und dieser Ansatz war gar nicht so neu: Bereits im 19. Jahrhundert setzten sich die Landschaftsmaler mit der (gefährdeten) Natur auseinander. Natur wurde Inspirationsquelle, Rückzugsraum, Gegenbild zur industrialisierten, seelenlosen Stadt und Projektionsfläche menschlicher Empfindungen, geheimnisvoll und voller Botschaften. Manchmal wurden Maler sehr konkret, legten Finger in Wunden, indem sie zum Beispiel Bilder von Steinbrüchen schufen – um zu zeigen, was der Mensch als egoistisches, gewinnorientiertes Wesen in der Natur an Schaden anrichtet. Dieses für die Zeit unglaublich fortschrittliche und antipiziernde Denken ist damals wie heute hochaktuell und wird von vielen zeitgenössischen Künstlern weit über Beuys hinaus thematisiert; Beispiele dafür sind die globalisierungskritischen Arbeiten der südkoreanischen Künstlerin SEO.

WAS DARF KUNST?

Lange belächelt, setzt sich das neue Denken durch und immer mehr einflussreiche Stimmen fordern, dass die Kunst und der Kunstbetrieb nachhaltiger werden müssen. Der deutsch-britische Künstler Tino Sehgal ist zum Beispiel der Meinung, dass in jedem Bereich der Gesellschaft auf die Ökobilanzen geschaut werden muss. Er setzt sich seit längerem mit der Frage der Nachhaltigkeit in der Kunst und in Museen auseinander und ist ein gefragter Interviewpartner zu diesem Thema. Schließlich werden Klimawandel und Nachhaltigkeit in der Kunst immer relevanter, zum einen als Sujet für die Künstler, zum anderen für das Überprüfen ihrer eigenen Klimabilanz. Sehgal findet, dass vor allem eine Frage nicht tabuisiert werden sollte: Steht die Aussage, die von einem Kunstwerk getätigt wird, in der heutigen Zeit noch im Verhältnis zum Materialaufwand? Darf Kunst alles? Noch völlig ungeklärt ist beispielsweise die Frage der Nachhaltigkeit bei digitaler Kunst. Der Energieaufwand sogenannter NFTs dürfte auf jeden Fall um ein Vielfaches über dem eines Spitzweg-Gemäldes liegen.

BIOKOST IM MUSEUMSCAFÉ

Während bei Künstlern für mehr Nachhaltigkeit der smarte Einsatz von Werkstoffen im Fokus steht, sind Museen und Galerien in anderen Bereichen gefordert. Dass Kultur-Institute in ihren Cafés Hafermilch und vegane Biokost ohne Einweggeschirr anbieten, ist ein Anfang. Doch am Ende sind es die Klimaanlagen, die etwa zwei Drittel des Energieverbrauchs von Ausstellungshäusern ausmachen. Im Mai 2021 trafen sich Museumsverantwortliche unter anderem mit Kulturstaatsministerin Monika Grütters zu einem Runden Tisch „Museen - Klimaschutz und Nachhaltigkeit“. Der Deutsche Museumsbund gründet nun eine Arbeitsgruppe, die sich mit konkreten Lösungen befassen soll. Auf den Prüfstand kommt dabei sicher auch die Frage, ob Kunstwerke künftig vielleicht ohne optimale Ausstellungsverhältnisse in Bezug auf Raumtemperatur, Luftfeuchtigkeit und Licht auskommen müssen. Auch Logistik und Lagerung müssen kritisch überprüft werden.

ALTE KUNST IST PER SE NACHHALTIG

Ganz anders und viel weniger problematisch sieht es aus, wenn es um Kunst geht, die vor hunderten Jahren mit den damaligen Mitteln hergestellt wurde und bis heute erhalten geblieben ist. Natürlich gibt es hochsensible Materialien, deren aufwändige Konservierung nur in energieintensiven, klimaüberwachten Archivräumen möglich ist. Aber ein altes Bild, ein antikes Möbelstück, Skulpturen oder Vasen, ja selbst Bücher lassen sich relativ problemlos in Privathäusern und ohne zusätzlichen CO2-Ausstoß aufbewahren. Und: Objekte aus früheren Epochen sind auch im Hinblick auf Werte nachhaltig: Ob es sich um eine Marmorbüste aus der römischen Kaiserzeit handelt, eine gotische Madonna, einen Biedermeier-Schrank oder ein Ölgemälde von Max Liebermann: Solche Kunstobjekte sind inhaltlich aufgeladen, vermitteln Bildung und Werte, regen zur Diskussion an und tragen damit über Generationen hinweg bis heute zum toleranten Miteinander bei. Und dann wäre da noch die naturwissenschaftliche Sicht: Als „Second-HandWare“ ist die Öko-Bilanz von Kunst, die vor langer Zeit erschaffen wurde, absolut nicht zu toppen: Da ist nichts, das noch hergestellt werden muss, es ist ja schon alles da. Kunst sammeln und kaufen – das ist auch ein Gegenentwurf zur Wegwerfgesellschaft.

NEUMEISTER GOES GREEN

NEUMEISTER arbeitet kontinuierlich daran, die Nachhaltigkeitsbilanz des Unternehmens zu verbessern. Eine grundsätzliche Nachhaltigkeitsstrategie befindet sich in Ausarbeitung. Abfall wird, wo es geht, vermieden bzw. getrennt. Einwegplastik wird nach und nach aus dem Unternehmen verbannt. Einweggeschirr ist tabu. Papier wird, soweit es geht, vermieden, insbesondere durch die fortschreitende Digitalisierung im Unternehmen. Allein durch die Abschaffung des Print-Kataloges werden pro Jahr mehrere Tonnen Papier eingespart. Unsere verbleibenden Print-Publikationen werden in der Regel auf Öko-Papier gedruckt. Der durch den Druck anfallende CO2-Ausstoß wird durch die Unterstützung nachhaltiger Projekte weitgehend kompensiert. Wir bevorzugen nachhaltig ausgerichtete Zulieferer.

SEO (Seo Su-gyeong) - Winter I. 2011

Auktion 403, Kat.-Nr. 550

Schätzpreis € 6.000 bis € 8.000
noch erhältlich

SEO (Seo Su-gyeong) - Kalter Berg. 2013

Auktion 403, Kat.-Nr. 551

Schätzpreis € 30.000 bis € 50.000
noch erhältlich

SEO (Seo Su-gyeong) - Meine kleine Welt. 2011

Auktion 403, Kat.-Nr. 552

Schätzpreis € 8.000 bis € 12.000
noch erhältlich

GEMÄLDE
ZEITGENÖSSISCHE MODERNE
SKULPTUREN
ZEITGENÖSSISCHE KUNST
ARBEITEN AUF PAPIER
ZEITGENÖSSISCHE MODERNE
 

BANKSY - RIESENRUMMEL

- zurückgezogen

Auktion 403, Kat.-Nr. 614

Schätzpreis € 0 bis € 0
noch erhältlich

David Shrigley - I Am An Imbecile Balloon (Banksys Dismaland). 2015

Auktion 403, Kat.-Nr. 615

Schätzpreis € 100 bis € 200
noch erhältlich

Banksy - ER... (Union Jack Tea Towel)

Auktion 403, Kat.-Nr. 617

Schätzpreis € 300 bis € 500
noch erhältlich

FOTOGRAFIE - SPECIAL: OVER THE GROUND.

Nico von Velvet Underground und Andy Warhol als Dracula und Batman. Nico mit Lou Reed an der Gitarre. Warhols Banane als Plattencover. Dazu Frauen-Fotografien – unter anderem von Ruth Bernhard, Sven Marquardt, Maxime Ballesteros, Daido Moriyama, Angelika Platen und Pierre Molinier.

In der Dezemberauktion kommen Freunde moderner Fotografie voll auf Ihre Kosten. Mit überschaubarem finanziellen Einsatz kann man hier den Grundstein für eine wunderbare Sammlung legen, die nicht nur ästetisch anspruchsvoll ist, sondern auch Pop- und Kulturgeschichte eindrucksvoll dokumentiert.

Angelika Platen - Sechsmal Sachs. 1972

Auktion 403, Kat.-Nr. 620

Schätzpreis € 2.000 bis € 3.000
noch erhältlich

Marshall Swerman - Andy with glasses, New York

Auktion 403, Kat.-Nr. 621

Schätzpreis € 600 bis € 800
noch erhältlich

Andy Warhol - 2 Schallplatten von Andy Warhol und Jean-Michel Basquiat

Auktion 403, Kat.-Nr. 623

Schätzpreis € 600 bis € 800
noch erhältlich

Unbekannt - Andy Warhol & Nico

Auktion 403, Kat.-Nr. 626

Schätzpreis € 400 bis € 600
noch erhältlich

Nat Finkelstein - Nico. Warhol at the Factory and at the Cordoer & Ekstrom Gallery. 1966

Auktion 403, Kat.-Nr. 628

Schätzpreis € 1.200 bis € 1.500
noch erhältlich

Lisa Law - Nico & Loureed of the Velvet Underground. Millerdrive Hollywood, CA. 1966/2018, 1967/2018

Auktion 403, Kat.-Nr. 629

Schätzpreis € 1.200 bis € 1.500
noch erhältlich

„KUNST GIBT NICHT DAS SICHTBARE WIEDER, SONDERN MACHT SICHTBAR.“

Paul Klee

Ruth Bernhard - In the Circle

Auktion 403, Kat.-Nr. 638

Schätzpreis € 1.000 bis € 1.500
noch erhältlich

Pierre Molinier - Mes jambes

Auktion 403, Kat.-Nr. 654

Schätzpreis € 600 bis € 800
noch erhältlich

Pierre Molinier - Marie-Therese (Avec Perruque)

Auktion 403, Kat.-Nr. 656

Schätzpreis € 600 bis € 800
noch erhältlich

Ruth Bernhard war zwar für Fotografien nackter Frauen bekannt, aber ihr Hauptaugenmerk galt der formalen Disziplin abstrakte Formen und skulpturale Massen mit Hilfe von Komposition, Licht und Schatten zu schaffen. Eines ihrer berühmtesten Werke ist Two Forms (1962), in dem die Körper zweier Frauen aneinander gepresst sind. Im Kunstwerk "In the circle" erkennt man die klassische Perfektion, die diesem Foto das Ewige verleiht und es zu einem zeitlosen Meisterwerk der menschlichen Figur macht. Die Formen des weiblichen Körpers werden vereinfacht, isoliert und mit großer Klarheit betont. Sie zeigen eine Komplexität auf, die man in Werken mit Akten nicht oft sieht. Der weibliche Körper in dem Kreis wirkt eindringlich sinnlich, aber doch klassisch zurückhaltend. Die Fotografie scheint von innen beleuchtet zu sein.

Thomas Herbrich - The Truth of the Moonlanding. 2011

Auktion 403, Kat.-Nr. 635

Schätzpreis € 1.000 bis € 1.500
noch erhältlich

Sven Marquardt - Untitled (aus der Serie Wild verschlossen). 1987

Auktion 403, Kat.-Nr. 641

Schätzpreis € 1.000 bis € 1.500
noch erhältlich

Sven Marquardt - Untitled (PC and Lisa). 2019

Auktion 403, Kat.-Nr. 644

Schätzpreis € 2.000 bis € 2.500
noch erhältlich

Josef Fischnaller - Sophie. 2009/2017

Auktion 403, Kat.-Nr. 647

Schätzpreis € 2.000 bis € 3.000
noch erhältlich

Maxime Ballesteros - Full Moon, Mexico. 2016

Auktion 403, Kat.-Nr. 649

Schätzpreis € 1.500 bis € 1.800
noch erhältlich

Daido Moriyama - Sibuya, Tokyo. 1969

Auktion 403, Kat.-Nr. 652

Schätzpreis € 2.000 bis € 3.000
noch erhältlich

FOTOGRAPHIEN
MULTIPLES UND OBJEKTE
AUKTION GRAPHIK UND GEMÄLDE 15. - 20. JH.

Carl Spitzwegs Werke erzielen bei NEUMEISTER seit Jahrzehnten Höchstpreise und begeistern Kunstfreund:innen aus aller Welt. Unter ihnen auch Persiens frühere Prinzessin Soraya, die Spitzwegs Gemälde „Der Angler“ am 3. Oktober 1963 bei einer NEUMEISTER-Auktion für 80.000 DM erwarb. Das im Dezember 2021 zur Versteigerung kommende „Plauderstündchen“ würde ihr wohl ebenfalls zusagen. Das Werk verweist darauf, dass Carl Spitzweg nicht nur Künstler war, sondern auch ein ausgebildeter Pharmazeut. In seiner Ausbildung arbeitete er unter anderem in einer Apotheke in Erding, bei der Königlich Bayerischen Hofapotheke und als Apothekergehilfe in der Löwen-Apotheke in Straubing. Bezug auf diesen Beruf nimmt er in einigen seiner Gemälde, indem er – wie auf vorliegendem Werk – eine Apotheke zum Schauplatz macht. Dargestellt ist eine Gruppe von einem Herrn und drei Frauen, die einem Soldaten bei seinen Geschichten zuhören. Eine weitere Person blickt aus dem Fenster links unten. Als Namensgeber für die Apotheke ist die Figur eines Storchs am Erker links erkennbar. Der Storch als Zeichen der Apotheke wurde wohl aufgrund seiner Rolle in der Mythologie als Glücks- und Heilsfigur ausgewählt. Als ein weiterer Verweis auf die Apotheke und auch auf Spitzwegs berufliche Laufbahn kann die Topfpflanze rechts an der Balustrade verstanden werden: eine Agave. Mit dieser Pflanze hat sich Spitzweg in seinem Studium der Pharmazie detailliert auseinandergesetzt. Jetzt heißt es nur noch: Mitbieten und sich – wie von Prinzessin Soraya vorgemacht – einen Spitzweg angeln!

MALEREI DES 19. UND 20. JAHRHUNDERTS

Carl Spitzweg - Plauderstündchen (Storchen-Apotheke)

Auktion 403, Kat.-Nr. 395

Schätzpreis € 60.000 bis € 80.000
noch erhältlich

Franz von Defregger - Wilderer in der Sennhütte

Auktion 403, Kat.-Nr. 409

Schätzpreis € 160.000 bis € 180.000
noch erhältlich

Eduard von Grützner - "Schwere Wahl"

Auktion 403, Kat.-Nr. 411

Schätzpreis € 20.000 bis € 30.000
noch erhältlich

Rodolphe (Rudolf) Ernst - Haremsszene

Auktion 403, Kat.-Nr. 435

Schätzpreis € 150.000 bis € 180.000
noch erhältlich

NATURBILDER - LANDSCHAFTSMALEREI DES 19. JAHRHUNDERTS

Adolf Lier - Gehöft am Bach (Etzenhausen)

Auktion 403, Kat.-Nr. 399

Schätzpreis € 5.000 bis € 7.000
noch erhältlich

Emil Jakob Schindler - Wasserfall im Hochgebirge

Auktion 403, Kat.-Nr. 441

Schätzpreis € 18.000 bis € 20.000
noch erhältlich

Elisabeth von Eicken - Garten mit blühenden Kirschbäumen

Auktion 403, Kat.-Nr. 450

Schätzpreis € 6.000 bis € 8.000
noch erhältlich

ALBRECHT ADAM UND DIE PFERDE

Albrecht Adam - Arabische Stuten mit ihren Fohlen auf der Weide nahe des Kgl. Gestüts Scharnhausen

Auktion 403, Kat.-Nr. 384

Schätzpreis € 20.000 bis € 30.000
noch erhältlich

PORTRÄTMALEREI - DAMENBILDER

Franz von Stuck - Tochter Mary

Auktion 403, Kat.-Nr. 332

Schätzpreis € 6.000 bis € 8.000
noch erhältlich

Jan (Jan Franszoon) Hals - Bildnis einer jungen Dame mit Fächer

Auktion 403, Kat.-Nr. 351

Schätzpreis € 5.000 bis € 6.000
noch erhältlich

München - Bildnis Charlotte von Hagn

Auktion 403, Kat.-Nr. 373

Schätzpreis € 4.000 bis € 6.000
noch erhältlich

Gabriel von Max - "Fabiola"

Auktion 403, Kat.-Nr. 437

Schätzpreis € 4.000 bis € 5.000
noch erhältlich

ALEXANDER KOESTER: AUGENWEIDE

Alexander Koester - Stillleben mit Kapuzinerkresse in blauer Vase

Auktion 403, Kat.-Nr. 464

Schätzpreis € 21.000 bis € 24.000
noch erhältlich

GEMÄLDE
19. UND 20. JAHRHUNDERT
ARBEITEN AUF PAPIER
19. UND 20. JAHRHUNDERT

RENAISSANCE, BAROCK UND ROKOKO

Jan van Scorel - Anbetung der Könige

Auktion 403, Kat.-Nr. 336

Schätzpreis € 30.000 bis € 40.000
noch erhältlich

Italien (Gaspare Diziani, 1689 Belluno - 1767 Venedig, Umkreis?) - Rebekka und Elieser am Brunnen

Auktion 403, Kat.-Nr. 367

Schätzpreis € 8.000 bis € 12.000
noch erhältlich

Matthäus Günther - Die Hl. Sippe im Innenraum

Auktion 403, Kat.-Nr. 369

Schätzpreis € 10.000 bis € 12.000
noch erhältlich

GEMÄLDE
15. - 18. JAHRHUNDERT
ARBEITEN AUF PAPIER
15. - 18. JAHRHUNDERT
AUKTION KUNSTHANDWERK UND ANTIQUITÄTEN

SKULPTUREN: GOTISCHE MADONNEN UND ALABASTERRELIEF

- Heimsuchung Mariens

Auktion 403, Kat.-Nr. 274

Schätzpreis € 5.000 bis € 7.000
noch erhältlich

- Maria mit Kind

Auktion 403, Kat.-Nr. 277

Schätzpreis € 10.000 bis € 12.000
noch erhältlich

- Grablegung Christi

Auktion 403, Kat.-Nr. 280

Schätzpreis € 2.800 bis € 3.000
noch erhältlich

TAPISSERIE UND WERTVOLLE MÖBEL

- Kommode

Auktion 403, Kat.-Nr. 295

Schätzpreis € 3.000 bis € 5.000
noch erhältlich

- Tapisserie

Auktion 403, Kat.-Nr. 308

Schätzpreis € 3.000 bis € 5.000
noch erhältlich

SKULPTUREN
KUNSTHANDWERK
TAPISSERIE
 

MEISSENER PORZELLAN VON RICHARD RIEMERSCHMID

- Sechs Essteller

Auktion 403, Kat.-Nr. 231

Schätzpreis € 2.200 bis € 2.200
noch erhältlich

- Sechs Suppenteller

Auktion 403, Kat.-Nr. 232

Schätzpreis € 2.000 bis € 2.400
noch erhältlich

- Sechs Dessertteller

Auktion 403, Kat.-Nr. 233

Schätzpreis € 1.500 bis € 1.800
noch erhältlich

- Platte

Auktion 403, Kat.-Nr. 234

Schätzpreis € 1.400 bis € 1.600
noch erhältlich

- Schale (Untersatz)

Auktion 403, Kat.-Nr. 235

Schätzpreis € 600 bis € 800
noch erhältlich

KUNSTGEWERBE DES 20. JAHRHUNDERTS

- "Ägyptische Tänzerin", um 1920

Auktion 403, Kat.-Nr. 248

Schätzpreis € 600 bis € 800
noch erhältlich

- "Hindenburg"

Auktion 403, Kat.-Nr. 249

Schätzpreis € 800 bis € 1.200
noch erhältlich

- Zurückgezogen

Auktion 403, Kat.-Nr. 250

Schätzpreis € 0 bis € 0
noch erhältlich

KUNSTGEWERBE
JUGENDSTIL, KUNSTGEWERBE DES 20. JAHRHUNDERTS
OSTASIATISCHE KUNST
MÖBEL
JUGENDSTIL, DESIGN DES 20. JAHRHUNDERTS
 

GLAS AUS MURANO UND GOLDGESCHENKE VON LUDWIG I.

- Geldbörse in Form einer prächtigen Golddose

Auktion 403, Kat.-Nr. 88

Schätzpreis € 17.000 bis € 18.000
noch erhältlich

- Vase "serie macchie"

Auktion 403, Kat.-Nr. 242

Schätzpreis € 15.000 bis € 20.000
noch erhältlich

KERAMIK
FAYENCEN
PORZELLAN
 

WIENER SILBER

- Deckelterrrine

Auktion 403, Kat.-Nr. 213

Schätzpreis € 2.000 bis € 2.300
noch erhältlich

- Deckeldose

Auktion 403, Kat.-Nr. 214

Schätzpreis € 1.500 bis € 1.800
noch erhältlich

- Deckelkanne

Auktion 403, Kat.-Nr. 215

Schätzpreis € 1.800 bis € 2.000
noch erhältlich

- Platte

Auktion 403, Kat.-Nr. 216

Schätzpreis € 1.000 bis € 1.200
noch erhältlich

- Anbietschale

Auktion 403, Kat.-Nr. 217

Schätzpreis € 800 bis € 900
noch erhältlich

- Kasserole

Auktion 403, Kat.-Nr. 218

Schätzpreis € 600 bis € 800
noch erhältlich

- Deckelkanne

Auktion 403, Kat.-Nr. 219

Schätzpreis € 1.000 bis € 1.200
noch erhältlich

- Reisebesteck im Lederetui, siebenteilig

Auktion 403, Kat.-Nr. 220

Schätzpreis € 1.500 bis € 1.800
noch erhältlich

- Schale

Auktion 403, Kat.-Nr. 221

Schätzpreis € 800 bis € 1.200
noch erhältlich

SILBER
MÖBEL
UHREN
DOSEN, TABATIÈREN
EINRICHTUNG
 
AUKTION SCHMUCK

Ringe mit Rubinen und Diamanten, klassische Cocktailarmbänder, Anhänger mit Aquamarinen und Broschen mit Brillanten und Zuchtperlen. Wahre Schätze kommen bei unserer Schmuckauktion im Dezember zum Aufruf. Vielfältig ist die Auswahl vor allem beim historischen Schmuck, ein echtes Liebhaberstück ist zum Beispiel der mit Diamanten und Smaragden besetzte Art Dèco Ring, gefertigt im Deutschland der Goldenen 1920er Jahre. Nutzen Sie die Gelegenheit und heben Sie einen Schatz unserer hochkarätigen Winter Collection!

KOSTBARE PRETIOSEN DER WINTERAUKTION

- Klassicher Solitärring besetzt mit einem Diamanten im Fancy Light Yellow

Auktion 403, Kat.-Nr. 11

Schätzpreis € 7.800 bis € 9.500
noch erhältlich

- Armreif mit gelben Topasen, Brillanten und Türkisen

Auktion 403, Kat.-Nr. 19

Schätzpreis € 4.000 bis € 5.000
noch erhältlich

- Historischer Korsageanhänger- / Brosche verziert mit iranischen Türkisen, Diamantrosen und Zuchtperlen

Auktion 403, Kat.-Nr. 33

Schätzpreis € 3.900 bis € 4.500
noch erhältlich

- Ring mit Rubinen und Diamanten

Auktion 403, Kat.-Nr. 35

Schätzpreis € 3.900 bis € 4.200
noch erhältlich

- Ein Paar Ohrgehänge verziert mit Diamanten im Marquiseschliff und Brillanten

Auktion 403, Kat.-Nr. 39

Schätzpreis € 4.000 bis € 5.000
noch erhältlich

- Brosche mit königsblauem Saphir und Diamanten

Auktion 403, Kat.-Nr. 57

Schätzpreis € 17.000 bis € 19.000
noch erhältlich

- Rarität: 6 indische Hochzeits - Jackenknöpfe verziert mit Diamantrosen und Email

Auktion 403, Kat.-Nr. 60

Schätzpreis € 3.500 bis € 5.000
noch erhältlich

- Prächtig verziertes indisches Hochzeitscollier besetzt mit natürlichen Spinellen, Perlen, Diamantrosen und Email

Auktion 403, Kat.-Nr. 62

Schätzpreis € 8.000 bis € 10.000
noch erhältlich

- Brosche mit Brillanten und Zuchtperlen

Auktion 403, Kat.-Nr. 66

Schätzpreis € 2.000 bis € 2.800
noch erhältlich

- Alliancering besetzt mit einem natürlichen Spinell im roten Rougeton

Auktion 403, Kat.-Nr. 118

Schätzpreis € 12.000 bis € 14.000
noch erhältlich

- Exquisiter Art Dèco Ring besetzt mit Diamanten und Smaragden

Auktion 403, Kat.-Nr. 126

Schätzpreis € 20.000 bis € 25.000
noch erhältlich

- Historisches Gliederarmband verziert mit Rubinen und Diamanten

Auktion 403, Kat.-Nr. 132

Schätzpreis € 6.500 bis € 8.000
noch erhältlich

- Armband mit Diamanten, Saphiren und Smaragden

Auktion 403, Kat.-Nr. 142

Schätzpreis € 2.500 bis € 3.500
noch erhältlich

- Aus dem Paradies: " Schlange mit dem Apfelbiss " Ohrstecker verziert mit grünen und gelben Saphiren sowie Brillanten

Auktion 403, Kat.-Nr. 148

Schätzpreis € 4.700 bis € 5.500
noch erhältlich

OHRRINGE, OHRSCHMUCK
HALSSCHMUCK, KETTEN
ANHÄNGER, PENDANTS
BROSCHEN, ANSTECKNADELN
ARMSCHMUCK
MANSCHETTENKNÖPFE
SCHMUCKSETS UND ACCESSOIRES
RINGE