Kommode

Auktion 375, Kat.-Nr. 123

ALTE KUNST am 29. März 2017

Kommode

Schätzpreis:
€ 3.000 bis € 4.000

Differenzbesteuerung    

Ergebnis:
€ 12.700 (inkl. 27 % Käuferaufgeld)



Beschreibung:
KOMMODE
Altona, um 1770/80, Manufaktur Köster

Furnier Nussbaum; Holz, geschnitzt; gepresste Stuckleisten. Auf hohen Volutenbeinen. Zweischübiger Korpus mit eingezogener Front und durchbrochener Zargenschnitzerei in Gestalt einer an einer Schleife aufgehängten Blütengirlande. Horizontale Gliederung durch ornamentierte Stuckleisten. Rest., erg., besch. 81 x 82 x 44 cm.

Charakteristische Kommode der Altonaer Manufaktur, die, 1750 von Johann Köster als "Spiegel- und Mobilienhandlung" gegründet, bis Mitte des 19. Jhs. die gehobene Hamburger Gesellschaft mit künstlerisch hochstehenden Einrichtungsgegenständen belieferte.

Literatur: Kratz, Annette-Isabell, Altonaer Möbel des Rokoko und des Klassizismus. Hamburg 1988, S. 221 Kat. Nr. 51 mit Abb. S. 223.


Datierung:
um 1770/80,


Zustand:
Rest., erg., besch
Literatur:
Kratz, Annette-Isabell, Altonaer Möbel des Rokoko und des Klassizismus. Hamburg 1988, S. 221 Kat. Nr. 51 mit Abb. S. 223.
Kommentar:
Charakteristische Kommode der Altonaer Manufaktur, die, 1750 von Johann Köster als "Spiegel- und Mobilienhandlung" gegründet, bis Mitte des 19. Jhs. die gehobene Hamburger Gesellschaft mit künstlerisch hochstehenden Einrichtungsgegenständen belieferte.