- Collier mit Brillanten und Smaragden

Auktion 379, Kat.-Nr. 1070

ALTE KUNST & SCHMUCK am 20. März 2018

 

Collier mit Brillanten und Smaragden

Schätzpreis:
€ 6.000 bis € 7.000

Differenzbesteuerung    

Ergebnis:
€ 17.145 (inkl. 27 % Käuferaufgeld)



Beschreibung:
COLLIER MIT BRILLANTEN UND SMARAGDEN
Rio de Janeiro, 1980er-1990er Jahre, HANS STERN

Gelbgold 750/-, gestempelt. Juwelierpunze S. Ca. 339 Brillanten, zus. ca. 3 ct.; 40 Diamanten im Baguetteschliff und 2 Diamanten im Dreieckschliff, zus. ca. 2 ct.; Qualität der Diamanten: TW-W (G-H), VVS-VS. 27 Smaragde im Navetteschliff, zus. ca. 1 ct.; 2 Smaragde im facettierten Tropfenschliff, zus. ca. 0,20 ct.; 84 Smaragde im Karreeschliff, zus. ca. 4 ct.; 1 großer Smaragd im Navetteschliff von ca. 0,90 ct. Farbe der Smaragde: schönes leuchtendes intensives Grün.
L. ca. 42 cm. Ca. 111,10 g.

Dabei: Originaletui.

Hans Stern (1922-2007), besser bekannt unter seinem Schmucklogo H.Stern, floh 1938 aus Deutschland zu einem Onkel nach Brasilien. In Rio de Janeiro war er zunächst bei einem Briefmarkenhändler und anschließend bei einem Juwelier beschäftigt, der das Feuer für die farbigen Edelsteine Brasliens in Stern entfachte. Die Liebe zu den Steinen brachte dem bis zu seinem Tod bescheiden gebliebenen Mann den Spitznamen "König der bunten Juwelen" ein. Durch ein cleveres Marketing und die Einbeziehung berühmter Persönlichkeiten, die wie Cathérine Deneuve eigene Kollektionen entwarfen, gelang es ihm schließlich, den Konzern an die Weltspitze - gleich hinter Tiffany und Cartier - zu führen.

SvP


Datierung:
1980er-1990er Jahre,


Maße:
L. ca. 42 cm cm
Dabei:
Originaletui
Kommentar:
Hans Stern (1922-2007), besser bekannt unter seinem Schmucklogo H.Stern, floh 1938 aus Deutschland zu einem Onkel nach Brasilien. In Rio de Janeiro war er zunächst bei einem Briefmarkenhändler und anschließend bei einem Juwelier beschäftigt, der das Feuer für die farbigen Edelsteine Brasliens in Stern entfachte. Die Liebe zu den Steinen brachte dem bis zu seinem Tod bescheiden gebliebenen Mann den Spitznamen "König der bunten Juwelen" ein. Durch ein cleveres Marketing und die Einbeziehung berühmter Persönlichkeiten, die wie Cathérine Deneuve eigene Kollektionen entwarfen, gelang es ihm schließlich, den Konzern an die Weltspitze - gleich hinter Tiffany und Cartier - zu führen.