Georg Friedrich Kersting - Stehender Knabe (Hermann Kersting?)

Auktion 406, Kat.-Nr. 551

HERBSTAUKTION 28. UND 29. SEPTEMBER am 28. September 2022

Georg Friedrich Kersting

Stehender Knabe (Hermann Kersting?)

Schätzpreis:
€ 800 bis € 1.000

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noch erhältlich

Beschreibung:

Georg Friedrich Kersting

1785 Güstrow - 1847 Meißen, zugeschrieben

 

Stehender Knabe (Hermann Kersting?)

 

 

Bleistifteichnung, braun und grau laviert, auf Papier. 25,6 x 19,5 cm. Hinter Passepartoutblende montiert. Gebräunt, fleckig. Rahmen min. besch. (38,8 x 31 cm).

 

R. o. Trockenstempel "Sammlung H. K. M. *". Rücks. Stempel "Sammlung B. Moser" (ähnlich Lugt 1828a) in Schwarz und "Sammlung H. K." mit Lyramotiv (nicht bei Lugt) in Schwarz. Auf der Rahmenrückseite hs. bezeichnet und Identifikationsvorschlag als Hermann Kersting.

 

Die vorliegende Zeichnung ist nicht im Werkverzeichnis zum Schaffen G. F. Kerstings aufgeführt. Vgl. Schnell, Werner, Georg Friedrich Kersting (1785-1847). Das zeichnerische und malerische Werk mit Oeuvrekatalog. Berlin 1986, S. 334, WVZ-Nr. A 204 und A 205 "Hermann Kersting mit Zeichenmappe" und "Richard Kersting"(mit Abb.): zwei 1841 bzw. um 1841 entstandene Zeichnungen Kerstings nach seinen beiden Söhnen. Bezüglich der markanten Frisur des vorliegenden Knabenbildnisses gibt es Übereinstimmungen mit dem Bildnis Hermanns, die Physiognomie erinnert dagegen an das Porträt Richard Kerstings.

 

Provenienz: Helmut Tenner, Heidelberg. Auktion 4, 9. Juni 1956, Kat.-Nr. 1043. - Aus dem Nachlass des Stuttgarter Kunsthändlers und Sammlers Wolfgang Trauwitz (1927-1970).



Technik:
Bleistifteichnung, braun und grau laviert,
Träger:
auf Papier
Maße:
25,6 x 19,5 cm
Zustand:
Hinter Passepartoutblende montiert. Gebräunt, fleckig
Rahmen:
Rahmen min. besch. (38,8 x 31 cm)
Provenienz:
Helmut Tenner, Heidelberg. Auktion 4, 9. Juni 1956, Kat.-Nr. 1043. - Aus dem Nachlass des Stuttgarter Kunsthändlers und Sammlers Wolfgang Trauwitz (1927-1970).
Kommentar:
Die vorliegende Zeichnung ist nicht im Werkverzeichnis zum Schaffen G. F. Kerstings aufgeführt. Vgl. Schnell, Werner, Georg Friedrich Kersting (1785-1847). Das zeichnerische und malerische Werk mit Oeuvrekatalog. Berlin 1986, S. 334, WVZ-Nr. A 204 und A 205 "Hermann Kersting mit Zeichenmappe" und "Richard Kersting"(mit Abb.): zwei 1841 bzw. um 1841 entstandene Zeichnungen Kerstings nach seinen beiden Söhnen. Bezüglich der markanten Frisur des vorliegenden Knabenbildnisses gibt es Übereinstimmungen mit dem Bildnis Hermanns, die Physiognomie erinnert dagegen an das Porträt Richard Kerstings.