Ernst Fries - Doppelbildnis Hermann und Heinrich Fries

Auktion 413, Kat.-Nr. 138

JUNI-AUKTION

am 26. Juni 2024

Ernst Fries

1801 Heidelberg - 1833 Karlsruhe


Doppelbildnis Hermann und Heinrich Fries

Schätzpreis:
€ 2.000 bis € 3.000

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noch erhältlich

Beschreibung:

Ernst Fries

1801 Heidelberg - 1833 Karlsruhe

Doppelbildnis Hermann und Heinrich Fries


L. u. monogrammiert EF und "10 Sept 1827" datiert. Auf dem Rahmen rücks. bezeichnet "Hermann & Heinrich Fries 1927" sowie Etiketten mit Nummern No. 33 bzw. 55. Bleistiftzeichnung, partiell mit schwarzer Kreide bzw. weiß gehöht, auf braunem Papier. Im Oval 22,1 x 28,3 cm. Gebräunt, fleckig. Rahmen min. besch. (30 x 35,5 cm).


Bei den Dargestellten handelt es sich um zwei der jüngeren Brüder des Künstlers: Hermann Friederich Wilhelm, geboren 1809, sowie Heinrich Ludwig Friederich Carl, geboren 1811.

Ernst Fries war ein deutscher Landschaftsmaler am Übergang von der Romantik zum Realismus. Schon in jungen Jahren erhielt er Zeichenunterricht bei Friedrich Rottmann, dem Vater von Carl Rottmann. Immer mehr wandte sich der junge Künstler der Landschaftsmalerei zu, 1818 schrieb er sich an der Münchener Akademie für diesen Bereich ein. In den Jahren 1823-27 bereiste er Italien und lebte in Rom, eine der schaffensreichsten Phasen in seinem kurzen Künstlerleben.

Provenienz: Aus der Familie des Künstlers.

Literatur: Wechssler, Sigid, Ernst Fries (1801-1833). Monographie und Werkverzeichnis. Heidelberg 2000, S. 299, WVZ-Nr. 538.



Signatur-Bez-Vorne:
L. u. monogrammiert EF und "10 Sept 1827" datiert
Signatur-Bez-Recto:
Auf dem Rahmen rücks. bezeichnet "Hermann & Heinrich Fries 1927" sowie Etiketten mit Nummern No. 33 bzw. 55
Technik:
Bleistiftzeichnung, partiell mit schwarzer Kreide bzw. weiß gehöht,
Träger:
auf braunem Papier
Maße:
Im Oval 22,1 x 28,3 cm
Zustand:
Gebräunt, fleckig
Rahmen:
Rahmen min. besch. (30 x 35,5 cm)
Provenienz:
Aus der Familie des Künstlers.
Literatur:
Wechssler, Sigid, Ernst Fries (1801-1833). Monographie und Werkverzeichnis. Heidelberg 2000, S. 299, WVZ-Nr. 538.