"Helfen ohne Limit"

Interessanter Beitrag im Ersten

"Prinz Ludwig
Seine Vorfahren haben Schlösser gebaut, Prinz Ludwig investiert in Menschen. Einen Großteil des Jahres verbringt der Wittelsbacher in Afrika, um junge Leute dabei zu unterstützen, in ihrer Heimat bleiben zu können. Als der Prinz vor fünf Jahren begann, in der kenianischen Wüste Computerkurse anzubieten, hielten das manche zunächst für die Laune eines Adligen. Mittlerweile haben seine Studenten eigene Computer-Unternehmen gegründet und können so auch ihre Familien ernähren. Ein Wohltäter, der die Spenden betuchter Deutscher verteilt, möchte Prinz Ludwig nicht sein. Ihm geht es um Nachhaltigkeit. Seine vornehme Zurückhaltung wirft er dann über Bord, wenn es etwa darum geht, Mädchen vor der Verheiratung im Kindesalter zu retten. Dann kann er unbequem werden.
So sehr sich Prinz Ludwig jetzt in Afrika engagiert, irgendwann wird er als Chef des Hauses Wittelsbach ins Münchener Schloss Nymphenburg einziehen. Der Kontrast zwischen dem Leben in der High Society Deutschlands und dem Kampf für das Überleben kenianischer Wüstenbewohner könnte nicht größer sein. In Afrika schläft er in einem nicht klimatisierten Flüchtlingszelt und ernährt sich von der einfachen Kost, die auch die Studenten essen.
Max Kronawitter hat den Wittelsbacher Prinzen in München und in der afrikanischen Wüste begleitet. In seiner Reportage zeigt er einen Adeligen, der nicht durch Glitzer, Glamour oder Schlagzeilen auffällt, sondern durch seine Vision für eine gerechtere Welt."

(Quelle: https://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/echtes-leben/sendung/prinz-ludwig-100.html )

 

 

Neumeister Rückblick

Highlights von 2018/ 2019

[...]Dass unser Konzept, neu zu denken – und dann auch neu zu machen – aufgeht, zeigen unsere Auktionsergebnisse im vergangenen Jahr und darauf bin ich sehr stolz: Neben den zahlreichen sehr guten bis hervorragenden Zuschlägen in unseren Kernbereichen Alte Kunst, Klassische Moderne, Post War & Contemporary Art und Schmuck waren auch die beiden Sonderauktionen ein Riesenerfolg. Während der Versteigerung der „Sammlung Dr. Alfred Ziffer. Europäisches Kunsthandwerk 18. bis 20. Jahrhundert“ konnten nahezu neunzig Prozent dieses einzigartigen Konvoluts zugeschlagen werden – sensationelles Highlight war eine Nymphenburger Bustelli-Zofe, die knapp 80 000 Euro erzielte.

Kurz darauf im Juli dann die Benefizauktion „Helfen ohne Limit“ zugunsten des vom Haus Wittelsbach ins Leben gerufenen Hilfsvereins Nymphenburg e.V., die knapp 800 000 Euro dank der hundertprozentigen Verkaufsquote bei Alter Kunst und Kunsthandwerk einspielte, aber auch dank großartiger Resultate, die NEUMEISTER
gerade im Bereich der zeitgenössischen Kunst realisieren konnte: eine Fotografie von Andreas Gursky brachte 140 000 Euro, eine Skulptur von Anselm Kiefer 100 000 Euro, eine Papierarbeit von Georg Baselitz 75 000 Euro und last, but not least fiel der Hammer für eine Skulptur der Senkrechtstarterin Mia Florentine Weiss aus dem Stand bei 50 000 Euro.
Lassen Sie mich Ihnen ganz herzlich für das mir und meinen Mitarbeitern entgegengebrachte Vertrauen im vergangenen Jahr danken. Ich freue mich auch in diesem Jahr auf viele anregende Begegnungen mit Ihnen und auf gute Gespräche über die Kunst und das Leben.[...]
 
Rückblick Teil I

Rückblick Teil II

Sammlung Dr. Alfred Ziffer

NEUMEISTER in der Mediathek des Bayerischen Rundfunks

Erleben Sie, wie der BR am 15. Mai im Vorfeld der NEUMEISTER Sonderauktion „Sammlung Dr. Alfred Ziffer. Europäisches Kunsthandwerk 18. Bis 20. Jahrhundert.“ (Auktionstermin 18. Mai, 16 Uhr) berichtete. Eine Wallfahrt ins „Mekka für Porzellanliebhaber“ gefilmt in opulenten Bildern.

Sehen Sie selbst