NOCH ERHÄLTLICHE ANTIKE MÖBEL AUS DER DEZEMBER AUKTION

- Schrank

Auktion 390, Kat.-Nr. 178

Schätzpreis € 4.000 bis € 5.000
noch erhältlich

- Eckschrank

Auktion 390, Kat.-Nr. 180

Schätzpreis € 2.000 bis € 2.500
noch erhältlich

- Aufsatzschreibkommode

Auktion 390, Kat.-Nr. 181

Schätzpreis € 15.000 bis € 20.000
noch erhältlich

- Gießfasskalter (Waschschrank)

Auktion 390, Kat.-Nr. 182

Schätzpreis € 3.000 bis € 4.000
noch erhältlich

- Tabernakelaufsatz

Auktion 390, Kat.-Nr. 185

Schätzpreis € 400 bis € 600
noch erhältlich

- Kommode

Auktion 390, Kat.-Nr. 186

Schätzpreis € 30.000 bis € 35.000
noch erhältlich

- Kommode

Auktion 390, Kat.-Nr. 187

Schätzpreis € 3.000 bis € 4.000
noch erhältlich

- Kommode

Auktion 390, Kat.-Nr. 188

Schätzpreis € 4.000 bis € 5.000
noch erhältlich

- Kommode

Auktion 390, Kat.-Nr. 193

Schätzpreis € 2.200 bis € 2.400
noch erhältlich

- Kommode

Auktion 390, Kat.-Nr. 194

Schätzpreis € 1.000 bis € 1.200
noch erhältlich

- Poudreuse

Auktion 390, Kat.-Nr. 196

Schätzpreis € 1.200 bis € 1.400
noch erhältlich

- Kleiner Tisch

Auktion 390, Kat.-Nr. 200

Schätzpreis € 2.000 bis € 3.000
noch erhältlich

- Tilt-top table

Auktion 390, Kat.-Nr. 201

Schätzpreis € 2.500 bis € 3.000
noch erhältlich

- Vier Stühle

Auktion 390, Kat.-Nr. 205

Schätzpreis € 1.400 bis € 1.600
noch erhältlich

- Chaiselongue

Auktion 390, Kat.-Nr. 206

Schätzpreis € 800 bis € 1.200
noch erhältlich

- Sitzbank

Auktion 390, Kat.-Nr. 207

Schätzpreis € 600 bis € 800
noch erhältlich

- Kleines Sofa

Auktion 390, Kat.-Nr. 208

Schätzpreis € 1.200 bis € 1.400
noch erhältlich

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HIGHLIGHTS - ROKOKO MÖBEL (Dezember 2020)

KOMMODE Norditalien (Veneto), Mitte 18. Jh.

LACCA POVERA

Die weiß gefasste Weichholz-Kommode erblickte Mitte des 18. Jahrhunderts im Veneto das Licht der Welt.

Das Lacca povera-Dekor zeigt galante Szenen und florale Ornamente. Sich verjüngende Vierkantbeine stützen die rot-weiße Marmorplatte.

Lacca povera-Dekor geht zurück auf die ab den 1720er Jahren in Frankreich, aber auch Italien und Deutschland bei der Aristokratie beliebten Technik der „Decoupage“, also dem Ausschneiden und Kolorieren von Druckgrafiken. Neben Kleinobjekten wurden auch Möbel mit dieser Technik dekoriert, wobei man die applizierten Ausschnitte mit Lack überzog, um so die glänzenden Oberflächen asiatischer Lacke nachzuahmen.

Aus Venedig, Zentrum der Lacca povera in der Mitte des 18. Jhs., haben sich höchst aufwändige Beispiele erhalten, vgl. etwa den Aufsatzschreibschrank des Metropolitan Museum New York (s. Kisluk-Grosheide, Danielle, "Cutting up Berchems, Watteaus, and Audrans": A Lacca Povera Secretary at The Metropolitan Museum of Art, in: Metropolitan Museum Journal 31 (1996), S. 81 - 97). 

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