NOCH ERHÄLTLICH - ALLE ARBEITEN AUF PAPIER (19. und 20. JH.) AUS DER DEZEMBER AUKTION

Franz Kaisermann - Römische Ansichten: Kolosseum - Konstantinsbogen

Auktion 390, Kat.-Nr. 512

Schätzpreis € 1.800 bis € 2.000
noch erhältlich

Frankreich (?) - Malta - Im Marsamxett Harbour

Auktion 390, Kat.-Nr. 516

Schätzpreis € 1.000 bis € 1.200
noch erhältlich

Carle Vernet - Jockey

Auktion 390, Kat.-Nr. 519

Schätzpreis € 300 bis € 400
noch erhältlich

Peter Rittig - Bildnis eines Mädchens

Auktion 390, Kat.-Nr. 520

Schätzpreis € 1.200 bis € 1.500
noch erhältlich

Kettner (Ferdinand Robert Kettner, 1779 - 1834 Wien, ?) - Familienbildnisse

Auktion 390, Kat.-Nr. 521

Schätzpreis € 800 bis € 1.000
noch erhältlich

Wilhelm von Kaulbach - Hirtenknabe

Auktion 390, Kat.-Nr. 522

Schätzpreis € 800 bis € 1.000
noch erhältlich

Josef Resch - Ansichten aus Miesbach, Donaustauf, Regensburg, u. a.

Auktion 390, Kat.-Nr. 526

Schätzpreis € 1.000 bis € 1.200
noch erhältlich

Therese Schachner - Wien - Blick vom Opernring in die Kärtner Straße

Auktion 390, Kat.-Nr. 532

Schätzpreis € 700 bis € 900
noch erhältlich

Frankreich - Künstlerin im Louvre

Auktion 390, Kat.-Nr. 533

Schätzpreis € 1.500 bis € 2.000
noch erhältlich

Domenico Morelli - Sitzende Orientalin

Auktion 390, Kat.-Nr. 534

Schätzpreis € 500 bis € 700
noch erhältlich

DAS KÖNNTE AUCH INTERESSANT SEIN:
HIGHLIGHTS - ARBEITEN AUF PAPIER (19. und 20. Jh.) (Dezember 2020)
KLASSIZISMUS

ERGEBNIS 5.080 EUR (inkl. 27 % Käuferaufgeld) JAKOB PHILIPP HACKERT (1737 Prenzlau /Uckermark - 1807 S.Piero di Careggi)

 

Im Mai 1800 hatte sich der aus der Uckermark stammende Jakob Philipp Hackert (1737–1807) in Florenz niedergelassen, und in den Sommermonaten dieses Jahres wanderte er mit zwei jungen Künstlern durch die Toskana. In diesem Zusammenhang entstand auch die Zeichnung „Terranuova im Val d’Arno“, die Hackert 1803 als persönliches Geschenk an Goethe nach Weimar übersandte. Dass Hackert „Limite sull’Arno“ auf einer seiner Zeichnungen festhielt, liegt sicher auch an der bereits seit dem 16. Jahrhundert bestehenden Stellung dieses Ortes als Schiffsbauplatz. Schiffe waren von Beginn seiner künstlerischen Laufbahn an ein Thema bei Hackert – so war ein Bildzyklus zu Seeschlachten Ausgangspunkt seiner Karriere. Bei dem Wanderer am linken Flussufer könnte es sich um Hackert selbst handeln. Die Signatur hat der Künstler auf demselben Weg angebracht, den der Wanderer beschreitet – nach dem Motto: Auf zu neuen Aussichtspunkten, die in Zeichnungen festgehalten werden wollen.

 

 

ERGEBNIS 1.905 EUR (inkl. 27 % Käuferaufgeld) JOHANN GEORG VON DILLIS (1759 Gmain - 1841 München)

Straßenszene in Grottaferrata

Ein Bauer sitzt mit seinen Kindern am Straßenrand. L. u.  Ortsbezeichnung "a grotta ferrata". Rücks. Stempel "Dillisnachlaß Sammlg. Einsele" mit Nummerierung 113. Feder in Grauschwarz über Bleistift auf Bütten (Wz Anker im Doppelkreis mit anhängendem B). 17,8 x 25,3 cm. Rücks. Montierungsreste. Min. fleckig. Rahmen.  

Karl & Faber, München, Auktion 146, 24. November 1977, Kat.-Nr. 641. - Aus dem Nachlass eines hessischen Sammlers. 

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